Bestattungsvorsorgevortrag

 

Termin in Planung.

 

 

 

Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten - Warum? 

 

„Ich will alles geregelt haben. Erst dann bin ich beruhigt.“ Das hören wir in Gesprächen zur Bestattungsvorsorge oft.  

 

Zu Lebzeiten schon an den Tod denken - den meisten von uns ist das unangenehm. Doch das ideale Vorsorgegespräch führen Sie, wenn noch genügend Zeit bleibt. So können Sie in Ruhe und ohne Druck vieles klären, was im Falle des Todes geregelt sein sollte.  

 

Die Sichtweise verändert sich allerdings oft erst, wenn jemand im Familien- oder Freundeskreis ernsthaft erkrankt oder verstirbt. „Man sollte, man könnte, man müsste“ – das ist Ihnen vielleicht auch schon einmal durch den Kopf gegangen, als Sie durch einen Trauerfall erlebten, was alles zu beachten ist.


Die Entscheidung über die Art der Grabstätte ist nicht nur in Bezug auf die Kosten wichtig. Schließlich gilt es für die unterschiedlichen Grabarten auch die verschieden langen Ruhezeiten zu bedenken, die nur teilweise verlängert werden können. Im Hinblick auf die Bestattungsarten informieren Mitarbeiter der beiden Kirchengemeinden über die Wahlmöglichkeiten bei den Grabstätten.

 

Wer heute schon an morgen denkt, schließt einen Bestattungsvorsorgevertrag ab, um selbstbestimmt eigene Vorstellungen und Wünsche festzulegen und so die Angehörigen im Trauerfall in seelischer und finanzieller Hinsicht zu entlasten.

 

In unserem Vortrag klären wir über die Möglichkeiten der ganz persönlichen Bestattungsvorsorge und deren finanzieller Absicherung auf. Wir weisen auf Regelungen und Vorkehrungen hin, die 
Sie bereits zu Lebzeiten verbindlich treffen können. Das betrifft nicht nur den Ablauf der Trauerfeier, sondern auch die Bestattungsart und den Bestattungsort.

 

Einzeltermine außerhalb unserer Vorträge nach Absprache.


 

 

 

 August 2016

Wie Rituale uns helfen – in

großen und kleinen Momenten

 

 

 

 

 

          Billd von Jacek Cisło (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 pl (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/pl/deed.en)], via Wikimedia Commons

Wie Rituale uns helfen – in

großen und kleinen Momenten

 

Jeder Mensch hat seine eigenen kleinen Rituale – vom morgendlichen Kaffee vor dem Frühstück über kleine Belohnungen nach erledigten Aufgaben bis hin zur nächtlichen Lektüre, um abschalten und anschließend besser einschlafen zu können. Oft fallen sie uns schon gar nicht mehr auf, sind kaum der Rede wert. Und doch möchten wir sie auch nicht missen, denn sie verleihen uns zusätzliche Struktur und geben uns immer wieder neue Kraftschübe für den Tag. Es sind bloß Kleinigkeiten – aber eben wichtige Kleinigkeiten.

 

Haben wir gerade einen geliebten Menschen verloren, sind da auch wieder Rituale, diesmal andere: Trauerfeier, Beisetzung, womöglich all dem vorausgehend eine offene Aufbahrung als moderne Form der Totenwache. Es gibt ein allgemeingültiges Verständnis davon, wie solche Momente auszusehen haben – jedenfalls im Großen. Im Kleinen dagegen ist Abschied wieder eine durch und durch persönliche Sache.

Die „üblichen Gepflogenheiten“ können uns zwar eine Orientierung geben, doch sie dürfen keinesfalls Gesetz sein. Es ist wichtig, dass wir auch hier unsere eigenen Rituale finden, die sich für uns richtig anfühlen.

 

 

Wenn da gerade sonst nichts mehr ist, woran wir uns festhalten können, geben uns ebenjene Rituale unverzichtbaren Halt. Dabei ist es fast schon egal, ob wir eine großzügige Trauerfeier planen oder mit kleinen Gesten unsere Dankbarkeit und Liebe zeigen – entscheidend ist, dass wir uns Gedanken machen und dabei auf unser Herz hören. Nicht an Konventionen oder Grenzen denken, sondern einfach fühlen und machen. Und falls Sie kein Freund des Besonderen sind, ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Ein regelmäßiger Besuch am Grab beispielsweise, mit Blumen und einigen Momenten des schweigenden Gedenkens, mag sich möglicherweise trivial anhören. Aber auch das ist ein Ritual. Ein kleines, möglicherweise kaum der Rede wert – doch so lange wir

uns damit wohlfühlen, ist reden ja auch gar nicht notwendig.

Bild von Jacek Cisło (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 pl (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/pl/deed.en)], via Wikimedia Commons
 

 

 

 

 

Was steckt hinter dem Konzept der Bestattung in der Natur? 


 

Das FriedWald-Konzept


 

Beigesetzt an den Wurzeln eines Baumes - das ist für viele Menschen ein tröstlicher und beruhigender Gedanke.

 

FriedWald bietet Menschen einen Bestattungsort, an dem sie sich schon zu Lebzeiten wohlfühlen: den Wald. Die Bestattung 
in einem FriedWald ist eine natürliche und würdevolle Alternative zu den gewohnten Bestattungsorten. Das Konzept ist 
unabhängig von Konfessionen und frei von sozialen Zwängen. Auf den ersten Blick ist der FriedWald ein ganz normaler Wald. 
Doch hier können Menschen ihre letzte Ruhe an den Wurzeln eines Baumes finden. 


Das Naturbestattungskonzept FriedWald können Sie bei einer kostenlosen Waldführung unverbindlich kennen lernen. Gerade 
im Frühjahr, wenn neues neues Leben in den Wald einkehrt, ist es ein besonderes Erlebnis, den Wald zu erkunden. Interessenten, die eine Waldführung erlebt haben, können sich gut vorstellen, in einem FriedWald ihre letzte Ruhe zu finden. 


 

Aktuelle Waldführungstermine finden Sie unter www.friedwald.de

Als informativen Begleiter haben wir für Sie in unserem Bestattungshaus eine Vorsorgemappe zusammengestellt, die bei der Zusammenstellung aller wichtigen Papiere für den Krankheits- und Todesfall hilfreich sein kann. Sie kann kostenlos bei uns angefordert werden. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Gesprächstermin, um die wichtigsten Details zu erklären.


 

per E-Mail: info@rosenboom-bestattungen.de
telefonisch: 02857 - 2695